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Ablauf der Untersuchung PDF Print E-Mail

Wie ist der Ablauf einer CT-Untersuchung?

Sofern der Patient ansprechbar ist erfolgt nach der Zuweisung zur Computertomographie die Aufklärung über die Untersuchung.  Nach dem Aufklärungsgespräch wird der Patient auf der Untersuchungsliege gelagert. Bei der Lagerung wird besonders darauf geachtet, dass es dem Patienten in dieser Lage auch möglich ist, ruhig zu liegen zu bleiben. (ansonsten=> Bewegungsartefakte)

Bei manchen Untersuchungen ist es notwendig dem Patienten noch einen intravenösen Zugang zu legen, damit allenfalls Medikamente oder Kontrastmittel verabreicht werden können.


Foto: Philips

Während nun die Gantry (=Röhre) um den Patienten rotiert, werden die Rohdaten aufgenommen. Dies ist für den Patienten völlig schmerzfrei. Der Patient ist ständig unter Sichtkontakt und hat auch die Möglichkeit sich über ein Sprechanlagensystem zu artikulieren. Im Normalfall dauert die gesamte Untersuchung nicht länger als 5 bis 10 Minuten. Nachdem alle Daten aufgenommen worden sind kann der Patient den Untersuchungstisch wieder verlassen und die Bilder werden entsprechend rekonstruiert.

Welche Komplikationen können bei einer CT-Untersuchung auftreten?

Sofern es sich um eine normale CT-Untersuchung ohne Kontrastmittel handelt gibt es kaum Komplikationen. Einzig allein Beklemmungsgefühle können auftreten, da die Gantry nur eine eher kleine Öffnung hat. Sofern mit Kontrastmittel gearbeitet wird, kann es zu einer allergischen Reaktion aufgrund einer möglichen Kontrastmittelintoleranz kommen. Dies lässt sich aber medikamentös behandeln und sofern eine entsprechende Allergie schon vor der Untersuchung bekannt ist, kann im Vorfeld schon ein Antiallergikum verabreicht werden.