| Einstelltechnik RT FH - Studiengang |
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Seite 1 von 2 Allgemeine Informationen zum Skriptum Vorbereitung am Patienten: Beim Aufrufen des Patienten muss Vor- und Familienname genannt werden. In der Umkleidekabine bzw. im Aufnahmeraum wird der Patient noch einmal nach seinen Namen befragt, um Verwechslungen zu vermeiden. Die zu untersuchende Körperregion soll frei gemacht werden. Dabei muss besonders darauf geachtet werden, dass alle Metallteile entfernt werden (Schmuck, Haarspangen, Brillen, Prothesen,Handys, Geld, Feuerzeug, BH, …). Auch Kleidungsstücke mit Knöpfen, Reißverschlüssen, div. Aufdrucken und Plastikteilen müssen ausgezogen werden. „Kommunikation“ nicht vergessen! Der Patient fühlt sich wohler, wenn man ihm erklärt, was gemacht wird. Bei der Anfertigung der Aufnahmen darauf achten, dass eine, für den Arbeitsablauf günstige Reihenfolge gewählt wird (z. B. zuerst alle Aufnahmen, die im Stehen gemacht werden, dann alle, die eine Lagerung im Liegen erfordern). Bei der Lagerung des Patienten darauf achten, dass der Patient eine möglichst bequeme Stellung einnehmen kann. Dabei Hilfsmittel, wie Schaumstoffkeile, Kissen und Rollen verwenden. Mit Hilfe von Sandsäcken und Schlitzbinden können, die, für die Aufnahme relevanten, Körperregionen stabilisiert werden. Grundsätzlich soll bei jeder Aufnahme ein Gonadenschutz (verschiedene Größen) verwendet werden. Ausnahmen: Aufnahmen im Becken- und Abdomenbereich. Bei Hüftaufnahmen können Gonadenkapseln bzw. bei Frauen speziell für das kleine Becken geformte Bleiabdeckungen gelegt werden.
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